Willkommen auf meiner Website. Ein aktuelles Vorwort:

Wir leben in einer Zeit, in der ursprĂŒngliche Gewissheiten ins Wanken geraten sind oder sich auch vollstĂ€ndig aufgelöst haben und sich die Koordinaten unseres Lebens tĂ€glich Ă€ndern. FĂŒr manche geht es „nur“ darum, sich mit der Organisation ihrer Aufgaben stĂ€ndig neu anzupassen und so das Bestmögliche aus den gegebenen UmstĂ€nden zu machen. Andere sind unmittelbar in ihrer Existenz bedroht oder haben diese bereits verloren. Mit allen Folgen fĂŒr die davon Betroffenen.

Ursache hierfĂŒr ist ein nie dagewesenes Durchgreifen staatlicher Institutionen auf den ökonomischen, sozialen und privaten Bereich. BegrĂŒndet wird das mit einer pandemischen Notlage nationaler Tragweite.

Die Grundregeln der parlamentarischen Demokratie sind weitgehend außer Kraft gesetzt, politische Zuordnungen gelten nicht mehr und die Gesellschaft ist tief gespalten. Wer die Maßnahmen der Regierung in Frage stellt, wird reflexartig dem rechten Spektrum zugeordnet und wer den Klimawandel nach wie vor als die eigentliche Bedrohung benennt, dem wird von der anderen Seite genauso reflexartig eine regierungskonforme Haltung unterstellt.

Gibt es nur noch diese beiden Lager? Nach meiner Überzeugung keineswegs!

Wer in der Lage ist, das von den Massenmedien tĂ€glich verbreitete Bedrohungsszenario mit Abstand zu betrachten, der wird sehr bald klĂ€rungswĂŒrdigen UmstĂ€nden begegnen. Und er hat gleichzeitig den SchlĂŒssel dafĂŒr in der Hand, mit seinem gesunden Menschenverstand und mit ĂŒberschaubarem Aufwand den ZusammenhĂ€ngen aus eigenem Antrieb auf den Grund zu gehen. So wird ein Bild entstehen, das sich schon nach kurzer Zeit von dem gĂ€ngigen Pandemie-Narrativ grundlegend unterscheiden wird.

Und wer sich schon lange vor dem Ausrufen einer Pandemie beispielsweise mit den ZusammenhĂ€ngen zwischen CO2-Eintrag in der AtmosphĂ€re und den klimatischen VerĂ€nderungen beschĂ€ftigt hat, hĂ€lt das weder fĂŒr politische Propaganda noch fĂŒr ein von interessierter Seite inszeniertes PhĂ€nomen. Sondern fĂŒr das Resultat einer Lebensweise und der damit verbundenen Ökonomie, die seit ca. 200 Jahren fossile EnergietrĂ€ger in ungehemmter Weise verbrennt und damit den CO2-Gehalt in der AtmosphĂ€re seit 1800 um 50% erhöht hat.

Eine Haltung, die auf diesen beiden Einsichten beruht, ist fĂŒr mich heute die Grundlage fĂŒr eine gelingenden Gemeinschaft. Um in dieser Zeit elementarer UmbrĂŒche mit anderen Menschen zusammen Ressourcen fĂŒr die eigene Lebensgestaltung freizulegen und zu entwickeln, ist es das Wichtigste, ohne Angst zu sein. Und das gelingt, wenn wir uns Klarheit ĂŒber die ZusammenhĂ€nge verschaffen, die den angsterzeugenden Szenarien zugrunde liegen.

So sind wir auf dem Weg in unsere eigene HandlungsfĂ€higkeit. Mir geht es darum, in einem angstfreien Raum mit gleichgesinnten Menschen realistische Perspektiven fĂŒr eine lebenswerte, selbstbestimmte, liebevolle und gemeinschaftliche Zukunft zu entwickeln und zu verfolgen. Kannst Du Dir das vorstellen? Spricht Dich das an? Dann lies doch einfach mal weiter!

Interessierst Du Dich fĂŒr ein Wohnprojekt der besonderen Art? HĂ€ttest Du Lust, eine Gemeinschaft mit aufzubauen, in der eine wertschĂ€tzende Sprache von Anfang an die Basis fĂŒr ein lebendiges Miteinander ist? Ist Dir emissionsfreies Wohnen ein wichtiges Anliegen? Kannst Du Dir vorstellen, das mit E-MobilitĂ€t zu verknĂŒpfen? WĂŒrdest Du Dir eine Projektsteuerung ohne Hierarchie wĂŒnschen?

Dann bist Du hier richtig.

Mein Wunsch ist es, ein Wohnprojekt mit diesen Zielen gemeinsam mit engagierten und begeisterungsfĂ€higen Menschen ins Leben zu bringen. Und damit das ein Erfolg fĂŒr uns alle wird und auch in vielen Jahren noch funktioniert, haben wir die Möglichkeit, es auf drei Pfeiler stellen:

Vielleicht hast Du von dem Einen oder dem Anderen schon gehört oder vielleicht kennst Du manches auch schon gut. Auf den folgenden Seiten erklÀre ich Dir genauer, was das eigentlich ist und wie diese drei Dinge zusammenpassen.